Montag, 28. Oktober 2013

Kilometerstand bei Gebrauchtfahrzeugen / Betriebsstunden bei Bau- / Landmaschinen und Anlagen auf Echtheit überprüfen...

        Kilometerstand bei Gebrauchtfahrzeugen / Betriebsstunden bei Bau- / Landmaschinen und Anlagen auf Echtheit überprüfen - so einfach gehts... - oder auch nicht...
Es werden heutzutage viele Tricksereien bei dem richtigen Kilometerstand eines Gebrauchtfahrzeuges gemacht. Dieses Phänomen ist auch immer häufiger bei der Laufleistung (Betriebsstunden) von Bau- und Landmaschinen anzutreffen. Daher ist es nicht selten, dass der eine oder andere Käufer sich unsicher ist, wenn er ein gebrauchtes Fahrzeug oder eine gebrauchte Bau- oder Landmaschine kaufen möchte.
Gehören Sie auch dazu?
Sie können meistens anhand mehrerer Merkmale an einem Gebrauchten erkennen, ob es sich um den richtigen Kilometerstand / Betriebsstundenstand handelt, bzw. dieser kompatibel mit der Anzeige ist.

Beispiel:
Porsche Boxster S 3.2 (987), 3179 ccm, 206 KW / 280 PS, Bj. 2006, EZ: 01.07.2006, Cabrio 2
(KBA 0583/499)
  

Bildquelle: Fahrzeugbewertung - Paul Orthuber e.K. - Kfz-Sachverständigenbüro, D- 84032 Landshut
Fahrzeug 1
Fahrzeug 2
Laufleistung = 62.500 KM
Laufleistung = 162.500 KM
Wert = 20.723,00 EUR
Wert = 14.327,00 EUR
Aktueller Händler-Einkaufswert incl. Mehrwertsteuer und Serienbereifung, lt. DAT.
(DAT €uropa-Code® 01 710 017 003 0001 DE001 4390)
Differenz
6.396,00 EUR
(Hier an diesem Beispiel können Sie sehr schnell erkennen, dass es hier um viel Geld geht!)

ADAC - Initiative gegen Tacho-Betrug
Das „Zurückdrehen“ eines Tachos geht heute mit den entsprechenden Geräten kinderleicht. Es dauert meist nur Sekunden und wird – obwohl gesetzlich verboten – von vielen „Dienstleistern“ zu Preisen ab 50 Euro pro Auto überall angeboten. Das Ziel dabei ist, den Wert eines Gebrauchtwagens beim Verkauf auf betrügerische Weise zu steigern oder Leasing-Strafzahlungen zu vermeiden.
Aktuelle Situation
Laut Berechnungen der Polizei ist an jedem dritten in Deutschland verkauften Gebrauchtwagen der Tacho manipuliert worden. Der verfälschte Kilometerstand führt pro Fahrzeug im Durchschnitt zu einer illegalen Wertsteigerung von 3000 Euro. Das bedeutet allein für Deutschland einen jährlichen Schaden von fast sechs Milliarden Euro. Opfer sind in erster Linie die privaten Gebrauchtwagen-Käufer.
Die „Dienstleister“ verwenden handliche, leicht bedienbare Manipulationsgeräte, die für etwa 7.000 Euro legal erhältlich sind. Diese Geräte enthalten eine Software, mit der die meisten Autos binnen 30 Sekunden auf einen beliebigen Kilometerstand manipuliert werden können. Nach Erscheinen neuer Fahrzeugmodelle gibt es kurzfristig Software-Updates.
Dennoch dürfte die Dunkelziffer viel höher liegen!
Wie geht das?
Die „Dienstleister“ verwenden handliche, leicht bedienbare Manipulationsgeräte, die für etwa 7.000 Euro legal erhältlich sind. Diese Geräte enthalten eine Software, mit der die meisten Autos binnen 30 Sekunden auf einen beliebigen Kilometerstand manipuliert werden können. Nach Erscheinen neuer Fahrzeugmodelle gibt es kurzfristig Software-Updates. Inzwischen werden sogar voll funktionsfähige China-Kopien von Manipulationsgeräten zu Preisen ab 200 Euro angeboten, die auch jeder Laie bedienen kann.
Bei fast allen Autos lässt sich der Kilometerstand ohne Ausbau des Tachos oder anderer Teile beliebig verstellen - durch Anschluss des Manipulationsgerätes an den einheitlichen Diagnose-Stecker über den jedes Fahrzeug ab etwa Baujahr 2000 verfügt.
Meist genügt es, einen der „Dienstleister“ anzurufen und mit ihm einen Termin auf einem Parkplatz zu vereinbaren. Bei einer großen Razzia im Jahr 2011 hat die Polizei in München ein Auto mit einer echten Laufleistung von 700.000 Kilometern sichergestellt, das auf 150.000 Kilometer „heruntergedreht“ worden war. Mit echtem Tachostand etwa 5000 Euro wert, konnte es aufgrund des manipulierten Tachos (und nach der üblichen Aufbereitung) für 15.000 Euro verkauft werden – ohne dass dies aufgefallen wäre.
Wann wird manipuliert?
Tachos werden nicht nur kurz vor dem Verkauf eines Gebrauchtwagens manipuliert. Kilometerstände zu frisieren ist – weil es so einfach geht – auch während der Nutzung des Autos üblich, damit die falschen Daten in der „Fahrzeug-Historie“ der Hersteller-Werkstatt eingetragen werden und so weniger Laufleistung vortäuschen. Denn Manipulationen dienen u. a. dazu, ein Auto unter die beim Leasing vereinbarte Laufleistung zu drücken und somit Abzüge beim Restwert zu sparen oder um zu Unrecht eine Garantie- beziehungsweise Kulanzleistung kostenlos in Anspruch zu nehmen. Richtig teuer kann es werden, wenn der Besitzer meint, dass etwa der Zahnriemenwechsel laut Tachostand noch Zeit hat, tatsächlich aber aufgrund der echten Laufleistung schon längst fällig ist. Wenn dann der Zahnriemen wegen Überschreiten des Wechsel-Intervalls reißt, kann dies schlimmstenfalls zu einem tausende Euro teuren Motorschaden führen.
Wie manipulationssicher sind Autos?
ADAC Tests haben ergeben: Keines der aktuellen Fahrzeuge kann als manipulationssicher gelten. Das Herunterdrehen des Tachostandes ist bei allen Modellen so simpel und billig, dass sich beim Verkauf ein deutlicher Gewinn aus der Manipulation schlagen lässt. Die Kosten dafür beginnen – je nach Modell - bei 50 Euro und enden in einigen wenigen Fällen bei 500 Euro.
Der ADAC weist nachdrücklich darauf hin, dass das Verschweigen der tatsächlichen Gesamt-Laufleistung (und das Einstreichen eines dadurch höheren Erlöses beim Gebrauchtwagenverkauf, das Drücken der Leasing-Schlussrate oder aber das Erschleichen einer Garantie- bzw. Kulanzleistung) einen Betrug darstellt. Hierfür sieht das Gesetz eine Geldstrafe oder aber eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren vor.
(Quelle: http://www.adac.de/infotestrat/fahrzeugkauf-und-verkauf/gebrauchtfahrzeuge/tacho-manipulation/)
        Richtigen Kilometerstand / Betriebstundenstand durch einfache Merkmale erkennen
Beim Anschauen eines Gebrauchtwagens / einer Gerauchtmaschine fällt Ihr Blick sicher auch unter anderem auf den Kilomterstand / Betriebsstundenstand.
  • Sollte Ihnen dieser komisch vorkommen und viel zu wenig Laufleistung im Verhätnis zum Baujahr aufweisen nehmen Sie sich die Abnutzung von Lenkrad, Fußpedalen, Hebeln, Schaltern und Fahrersitz genauestens unter die Lupe. Je mehr diese abgegriffen, kaputt oder verschmutzt sind, desto höher kann der Kilometerstand / Betriebsstundenstand dieses Gebrauchten liegen.
  • In einzelnen Fällen kann auch ein Einsehen des Motors und anderer Bauteile entscheidend sein. Allerdings pflegt jeder sein Fahrzeug / Maschine auf seine Weise und deshalb sind die Abnutzung und das Einsehen keine 100 % -ige Sicherheit zur Überprüfung der Echtheit der Laufleistung.
  • Überprüfen Sie die Fahrzeug- / Maschinenunterlagen (z.B. Serivceheft, Rechnungen, HU-Berichte, udgl.) sorgfälltig! Dies gibt meist einen schnellen Aufschluß über die Historie des Fahrzeuges oder der Maschine.
  • Sollten Sie selbst nicht in der Lage sein dies zu prüfen, ist es allemal anzuraten sich professionelle Hilfe zu holen!
  • Viele Sachverständige, sowie auch die Prüforganisationen bieten zu relativ kleinen Kosten Bewertungen und Überprüfungen an und sind über das Internet auch allerorts leicht zu finden.
  • "Vorsicht ist bei den sogenannten Online-Bewertern geboten. Denn wer ist das, wer und was ist ein Besichtiger / Checker / Prüfer udgl., ist die Plattform im Fall einer falschen Beratung / Bewertung auch haftbar?"
  • Sollten Sie einem Betrüger aufgesessen sein, haben alle diese genannten und evtl. gewonnenen Eindrücke in einem Rechtsstreit keine Beweiskraft. Sie sind als rein subjektive Eindrücke zu werten.
        Gebrauchtfahrzeuge / Gebrauchtmaschinen auf Echtheit der Laufleistung überprüfen...
Ist Ihr neuer Gebrauchtwagen / neue Gebrauchtmaschine mit einem digitalen Tacho / Betriebsstundenzähler ausgestattet, können Sie diesen auf Echtheit überprüfen lassen.
  • Hier können Sie mit Hilfe des Steuergerätes ermitteln, auf was sich der tatsächliche Kilometer- / Betriebstundenstand beläuft, da das Steuergerät die gelaufenen Kilometer speichert. Bei manchen Fahrzeugen werden die Stände auch noch in zusätzlichen Steuergeräten, wie z.B. ABS, Getriebe, Hydraulik usw. gespeichert.
  • Der wahre Profifälscher wird versuchen auch diese Einträge zu verändern, bzw. die Steuergeräte mit einer Softwarekopie überschreiben. Dies wird vielfach auch mit dem s.g. "Chiptunning" bzw. "Flashen" beworben.
  • So manche Hersteller von Fahrzeugen und Maschinen sind sich dieser Problematik durchaus bewusst und haben einen Schreibschutz in ihren Steuergeräten verbaut. Dennoch bietet dieser nur einen begrenzten Schutz, denn die meisten Eprom´s (Speicherbausteine) sind beim Elektronik-Fachhandel für kleines Geld frei käuflich zu erwerben.
  • Die Möglichkeit mit dem Zündschlüssel den genauen Kilometerstand zu prüfen ist genau so unsicher wie die zuvor beschriebene Variante mit den Steuergeräten.
  • Zwar werden im Schlüssel selbst die Kilometer gespeichert, aber wenn ein zweiter, bzw. Ersatzschlüssel benutzt wird, werden diese im eigentlichen Schlüssel nicht gepeichert.
  • Des weiteren können diese genauso überschrieben, bzw. umprogrammiert werden wie die Steuergräte auch.
    Dennoch gibt es hier auch die Möglichkeit mit hochwertigen Speicherlesegeräten sowie durch die mikroskopische Analyse der Lötstellen oder der UV-Licht Bestrahlung diese Manipulationen aufzudecken und auch rechtssicher zu dokumentieren.
Auch der Motor des Gebrauchtfahrzeuges, LKW´s oder der Gebrauchtmaschine speichert die Laufleistung ab. Hier ist aber grösste Vorsicht geboten, da dieser einfach auch vielfach von den Einsatzbedingungen und dem Bediener / Fahrer abhängig ist, sowie auch von den regionalen Unterschieden.

Beispiel:
Sie möchten einen Audi A4 TDI - Quattro mit ca. 100.000 und vier Jahre alt Kaufen, Einsatzbedingungen und Fahrer hatten identische Eigenschaften.
Zur Auswahl stehen Ihnen vier Fahrzeuge mit gleicher Farbe und Ausstattung.
  1. Der Pkw wurde z.B. überwiegend im Raum Bozen (I) (regional) gefahren.
  2. Der Pkw wurde z.B. überwiegend im Raum Hannover (regional) betrieben.
  3. Der Pkw wurde z.B. überwiegend im Stadtgebiet Rom (I) (regional) gefahren.
  4. Der Pkw wurde z.B. überwiegend im Bundesgebiet (überregional) gefahren.
Die Frage ist nun: Welcher der vier Fahrzeuge wird wohl den höchsten und welcher den niedrigsten Verschleiß aufweisen?
Wie Sie an diesem Besipiel erkennen können ist dies keine leichte Fragestellung!
    Dennoch kann davon ausgegangen werden, dass das erste Fahrzeug den höchsten Verschleiß aufzeigen wird, da es durch die Topografie der Landschaft und den Temperaturunterschieden zwangsläufig einer anderen Belastung ausgestetzt war als beispielsweise das vierte Fahrzeug das überregional über viele Autobahnkilometer hinweg betrieben worden ist.
  • Bei einer Untersuchung des Motorenöls wird wohl der dritte Pkw relativ schlecht abschneiden, da einfach der PH-Wert des Öls durch den Meersalzanteil (Natriumclorid) im Öl verhältnismässig hoch sein dürfte, sowie auch der Anteil von Kalium, Magnesium und Mangan.
(Hinweis: Die Öle selbst sind pH neutral (Wert = 7.0). Auswerten lässt sich nur das im Öl gebundene Wasser und die darin gebunden Säuren / Stoffe.)

Neu am Markt wirbt eine Firma (Tacho-Spion) damit, dass man mit der sogenannten Ultraschallmesstechnik den Tacho-Drehern auf die Spur kommen kann.
(Die Ultraschallmesstechnik im 40 mHz Bereich ist an sich nichts neues. Diese Technik wird seit langer Zeit schon bei der Überprüfung z.B. von Industrieanlagen, Maschinenlagerungen und / oder auch zur Leckageortung unter anderem auch in der Luftfahrt eingesetzt.)
Zitiere die Fa. Tacho-Spion: Die Messung selbst erfolgt bei Betriebstemperatur und Leerlaufdrehzahl mit einer sogenannten Körperschallsonde. Von einem Anzeigegerät werden die Messwerte abgelesen und anschließend in die internetbasierte Datenbank übertragen.
  • Nach einer kurzen algorithmischen Auswertung erhält der Anwender sofort den interpretierten Verschleißzustand im Verhältnis zum Kilometerstand angezeigt und in einem Protokoll ausgedruckt.
  • Wie an dem vorigen Beispiel leicht zu erkennen ist, stösst diese Technik auch sehr schnell an seine Grenzen und ist meiner Ansicht nach keinesfalls rechtssicher.
  • Auch selbst der Anbieter schreibt nichts von einer objektiven Bewertung, sondern kann nur eine äusserst subjektive Aussage über den Zustand treffen.
  • Dennoch hat diese Technik allemal seine Daseinsberechtigung, undichte Gummidichtungen, Windschutzscheiben, rissige Unterdruckschläuche, durchschlagende Zündkabel oder Lecks an der Druckluftbremsanlage können mit diesen Geräten aufgespürt werden. Selbst defekte Hydrostößel oder Einspritzdüsen lassen sich damit bei laufenden Motor in rund zwei Minuten finden, so Tacho-Spion.
  • Wie Sie hier an dieser Stelle unschwer enkennen können, ist es auch für einen Fachmann nicht einfach jemanden Ratschläge für das richtige Hinsehen und Verhalten beim Kauf eines Gebrauchten bzw. einer Gebrauchtmaschine zu geben.
        Ratschläge für den Kauf von Gebrauchtwagen / Gebrauchtmaschinen mit richtigem Kilometerstand, bzw. Betriebstundenstand...

Sehen Sie sich das Fahrzeug und / oder die Maschine sehr genau an, auch Ihr Bauchgefühl kann ein guter Ratschlaggeber sein.
  • Es kann auch von Vorteil sein, wenn Sie sich in Ruhe den Fahrzeugbrief, Fahrzeugschein wenn er vorhanden ist, sowie ggf. die Betriebserlaubnis genau anzusehen. Prüfen Sie möglichst die Fahrgestell- (FIN / VIN) bzw. Seriennummer (Informationen wo Sie diese finden, finden Sie in der Bedinungsanleitung des Fahrzeugs / Maschine) auf Stimmigkeit.
  • Sie sollten zum Schluss unbedingt noch eine Probefahrt mit dem Gebrauchten machen. Möglicherweise entdecken Sie noch den einen oder anderen Mangel am Fahrgestell, Fahrwerk, Getriebe und nicht zuletzt am Motor.
  • Nutzen Sie nach Möglichkeit einen Standard-Kaufvertrag, wie Sie beim ADAC, autoscout24.de oder mobile.de erhältlich bzw. kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
  • Sollten Sie keinen der vorgenannten Kaufverträge zur Verfügung haben, so verzichten Sie bitte auf Formulierungen wie z.B. die "abgelesene Laufleistung" beträgt ..., sondern bestehen Sie auf die "Gesamtlaufleistung" beträgt ... .

Zitat: Wer schreibt der bleibt!

Wenn Sie sich nicht sicher sind, lassen Sie von dem Fahrzeug oder der Maschine die Finger weg oder Sie beauftragen einen Sachverständigen ihres Vertrauens mit der Prüfung des Fahrzeuges oder der Maschine. Dies kann durchaus eine lohnende Investition sein!
       Sie sind beim Kauf Ihres Gebrauchten auf einen Laufleistungsbetrüger hereingefallen...
Als erstes sollten Sie die Ruhe bewahren...

Zitat: In der Ruhe liegt die Kraft!

Nehmen Sie nach Möglichkeit den Kontakt mit einem visierten Kfz-Sachverständigen auf. Dieser kann relativ leicht eine Vorprüfung von Fahrzeug / Maschine und deren Unterlagen durchführen und wird Sie über die weitere Vorgehensweise umfangreich Informieren.

Hinweis: Indizien sind für einen Profi relativ einfach und schnell zu erkennen, hingegen sind rechtssichere Beweise meist nur schwer zu finden und auch nachzuweisen!

Bestätigt sich Ihr Verdacht dahingehend, dass Sie betrogen wurden, sollten Sie umgehend ein Beweissicherungsgutachten erstellen lassen, sowie einen Anwalt Ihres Vertrauens mit der Wahrung Ihrer Rechte beauftragen.
Der Anwalt Ihres Vertrauens wird Sie sicherlich weiter eingehend beraten und ggf. die weiteren Schritte für Sie in die Wege leiten.

Ihr Kfz-Sachverständiger

Paul Orthuber, Landshut